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Dana László da Costa drückt ihre künstlerische Arbeit durch Textilien aus. Es sind die Farben und Formen der Natur, mit denen die Künstlerin die Themen ihres Heimat Lateinamerika reflektiert und aufgreift. Viele der in ihren Werken verwendeten Farben sind mit Pflanzen dieses Kontinents gefärbt.

Mit den Farben und Pigmenten bringt die Künstlerin die Vielfalt ihres Herkunfts- und Inspirationsortes zum Ausdruck. Durch die erschaffenen Werken will sie die Bedeutung der Natur und ihrer Erinnerung zeigen, die durch die Farbstoffe aufgenommen und in den Farben ihrer Werke bewahrt werden.

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“Jede:r trägt einen Koffer mit Erfahrungen aus der Vergangenheit mit sich, meiner ist mit Pflanzen und Farben aus meinem Herkunftsland gefüllt.” 

Seit 2015 studiert sie an der Burg Giebichenstein Hochschule in Halle textile Künste, seit 2022 ist sie dort Meister-schülerin. Mithilfe der Tuftmaschine kreiert sie texturale und farbenfrohe Collagen, die Wandteppichen nicht unähnlich sind. Auch in ihren Seidenmalereien sucht die Künstlerin nach Möglichkeiten, die vielfältige Natur ihrer Heimat und ihre Erinnerungen zeigen, die durch die Farben in ihren Werken aufbewahrt werden. Sie stellte bereits in verschiedenen Städten aus, u.a. in Leipzig, Hamburg, Antwerpen und jetzt erstmalig in Berlin. 2018 erhielt sie den DAAD - Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender.

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