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AUSSTELLUNG

François du Plessis

about books and hidden stories
 

15. März bis 2. Juni 2024
Françios du Plessis_galerie probst berlin_2024
Veranstaltungen

Lesung

Sylvia Schreiber "die Gedankenspaziergängerin" liest sie sowohl aus bereits erschienenen Büchern, als auch aus Texten "in Progress".
Wir dürfen gespannt sein.

3. Mai 2024, 18:00 Uhr

Alte Bücher werden zu Kunstobjekten - so das Werk von Francois du Plessis, verborgen die darin erzählten Geschichten. Da passt es gut, wenn die Autorin Sylvia Schreiber in der Lesung am 3. Mai 2024 Geschichten vorträgt aus dem Leben von Menschen, die etwas bewegen.

Als Gesprächspartnerin und Beraterin von Unternehmer*innen weiß sie die Zwischentöne zu lesen. So gelingt es ihr in dichter Schreibweise, Erlebnisse und die darin liegende Weisheit auf den Punkt zu bringen.

 

In ihrem eigenen Leben hat die 1957 in Hannover geborene Sylvia Schreiber einen theoretischen Unterbau in Germanistik, Publizistik und Wirtschaftswissenschaften erworben, abgerundet durch eine Weiterbildung als systemische Beraterin. Bis 2017 hat sie mittelständische Unternehmen zu Organisation, Digitalisierung und Controlling beratend und hands on begleitet. Seither stellt sie ihren Erfahrungsschatz Unternehmer*innen in unterschiedlichen Gesprächsformaten zur Verfügung (die-gedankenspaziergaengerin.de).

 

Ihr Werkzeug Sprache beherrscht sie leidenschaftlich, schon als Kind, später auch journalistisch und nun als Autorin biografischer Geschichten - mit dem realen Erleben als Material.

 

Am 3. Mai liest sie sowohl aus bereits erschienenen Büchern, als auch aus Texten "in Progress". Wir dürfen gespannt sein.

ARTCO Gallery Berlin

präsentiert

UDO NÖGER & LAURA SACHS

26 APRIL - 22 JUNI 2024

STILLE SCHICHTEN IN UNSEREM INNEREN /
LAYERED NOTIONS

Im Rahmen der Ausstellung eröffnen Laura Sachs und Udo Nöger einen formalen Dialog, der die Antipode ihrer Malerei bespricht: Oberfläche und Tiefe, Einfachheit und Komplexität, Schrille und Stille. Sie treten in eine Beziehung aus Form und Licht und laden die Betrachtenden ein, die Räume ihrer Arbeiten zu betreten. Es entsteht ein dynamisches Wechselspiel der Erkundung.

AUSSTELLUNG

AURA 

- im Spannungsfeld zwischen reproduzierbarer und einzigartiger Kunst-

 

14.06.–31.08.2024

Dana László da Costa, Johanna-Maria Fritz, Ganna Ki

Walter Benjamins Essay Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, das 1935 im Exil in Paris veröffentlicht wurde, ist vielleicht am bekanntesten durch das Nachwort und die These, der Faschismus ästhetisiere die Politik (genauer: den Krieg), während der Kommunismus die Kunst politisiere. Jedoch werden auch seine anderen Ideen, formuliert wie das Programm eines Manifestes, in den Literatur-, Kultur-, Film- und Kunstwissenschaften bis heute heiß diskutiert. Die gegenwärtige Ausstellung AURA in der galerie probst in Zusammenarbeit mit der ARTCO Gallery Berlin möchte dieses Essay in einen zeitgenössischen Kontext transportieren und das Spannungsfeld zwischen Kunst, die nicht reproduziert werden kann und Kunst, die ohne ihre technische Reproduktion nicht existiert, erkunden.

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